Uwe Heinzelmann
Abfall- & Schrottentsorgung
Container-Service
Rudolf-Diesel-Str. 11
72250 Freudenstadt

Telefon 07441 / 4171
Telefax 07441 / 905182











Abfallkategorien

Aus Kosten- und Umweltsicht empfehlen wir eine bestmögliche Trennung von Abfällen. Der folgenden Auflistung können Sie entnehmen wie Sie Ihre Abfälle sinnvoll trennen. Eine erhebliche Senkung Ihrer Entsorgungskosten ist damit verbunden.

Bitte wählen Sie:

Altmetallrecycling
Schrott zählt zu den ältesten Sekundärrohstoffen. Er wird in zwei Hauptgruppen eingeteilt: die Gruppe der Schwarzmetallschrotte, wie z.B. Stahl- und Gußschrott, und die Gruppe der Metallschrotte, wie Kupfer-, Aluminium-, Zink- und Bleischrott. Nach dem Anfall unterteilt man noch einmal in Alt- und Neuschrott. Altschrott kommt aus der Aussonderung sowie dem Abriss von Anlagen und Gebäuden. Neuschrott besteht aus Produktionsabfällen, die technologisch bedingt anfallen. Der Recyclingzyklus von Schrott ist endlos, da das reine Metall beim Aufschmelzen nur geringe Qualitätseinbußen erfährt. Schrotte und Metalle aufzubereiten heißt, sie zu sortieren, von nichtmetallischen Anhaftungen zu befreien und zu zerkleinern.
Weitere Infos: » Schrottentsorgung

Bauabfallentsorgung
Entsorgung aller Bauabfälle, Abfallgemische, Mineralfasern, Bauabfälle aus Brandschäden, Strahlmittelrückstände, Hölzer von naturbelassem Bau- und Abbruchholz, behandeltes Holz, Palisaden bis Bahnschwellen, Entsorgung von Transportverpackungen.

Bauschutt
Gemisch aus mineralischen Abfällen (Beton, Fliesen, Ziegel, Estrich, Keramik, Kies und Sand).

Bauschutt, nicht mineralisch
Gemisch aus mineralischen und nicht mineralischen Abfällen (Beton, Fliesen, Ziegel, Estrich, Keramik, Kies und Sand, außerdem Gipserzugnisse, Rigips, Heraklith).

Gewerbeabfall
Abfälle zur Verwertung, Bauschutt, Restmüll und die sieben Wertstoffe (Auch hier empfehlen wir eine Trennung von Papier, Pappe, Kartonagen, Altholz, Glas, Metall und Kunststoffen).

Glasabfall
Altglas ist einer der wertvollsten Sekundärrohstoffe, da es restlos und ohne Qualitätsverlust immer wieder recycelt werden kann. Man unterscheidet Glas als Verpackungsmaterialvon Flachglas (Fensterscheiben und Spiegel). Beide Sorten dürfen bei der Sammlung nicht vermischt werden, damit sie sich bei der Wiederaufbereitung nicht miteinander verbinden. Vor dem Recyceln müssen Verunreinigungen wie Kork, Kronkorken, Papier, vor allem jedoch Keramik und Porzellanbestandteile aus der Altglassammlung entfernt werden, da sie den späteren Produktionsprozess in der Glashütte stark stören würden.

Hausmüllähnliche Gewerbeabfälle
Hausmüllähnliche Abfälle aus Gewerbe und Industrie sind feste Abfälle, die zusammen mit Haushaltsabfällen entsorgt werden dürfen. Sie stammen aus dem Industrie- und Gewerbebereich und enthalten keine schädlichen festen oder flüssigen Bestandteile. Aus ihnen kann Energie durch Verbrennung gewonnen werden.

Holz
Holz ist ein natürlicher, das heißt, organischer Werkstoff. Er besteht aus Zellulose, zelluloseähnlichen Stoffen, Lignin, Harzen und Fetten. Abfallholz ist in folgende Kategorien einzuteilen:

Kat. A1
Unbehandeltes Altholz oder naturbelassene Holzabfälle. Paletten, Kisten (ohne Kunststoffklötze, Holzschutz, Farbanstrich oder schädliche Verunreinigungen).

Kat. A2
Behandeltes Altholz oder Holzwerkstoffplatten wie Möbel, Möbelteile (keine Polstermöbel) Kisten, Obstkisten (mit Farbanstrich) Wand-, Deckenverkleidungen, Bodenbeläge aus Holz (ohne Kleberreste oder schädliche Verunreinigungen).

Kat. A4 (besonders überwachungsbedürftiger Abfall)
Bau- und Abbruchholz mit Holzschutz, Farbanstrich oder anderen Beschichtungen, Fensterholz (ohne Glas), Balken, Bretter, Latten, weiße Holztüren, Bahnschwellen, Zäune.

Kunststoffrecycling
Die Suche nach Verfahren für das Kunststoff-Recycling brachte in den vergangen Jahren ökonomisch sinnvolle Verfahrensabläufe sowie den Aufbau umfangreicher Kapazitäten hervor. Es lassen sich im wesentlichen zwei Gruppen unterscheiden: die werkstoffliche und die rohstoffliche Wiederverwertung. Bei werkstofflichen Verfahren wird nach Zerkleinerung, Waschung, Trocknung und Extrusion ein Granulat hergestellt, welches unmittelbar wieder zu Endprodukten verarbeitet werden kann. Die rohstoffliche Nutzung hat hingegen die chemische Umwandlung beziehungsweise Nutzung der Öle und Gase, die Ausgangsprodukt der Kunststoffherstellung waren, zum Ziel.

Pappe / Papier / Kartonagen / Altpapier
Zu Pappe/Papier/Kartonagen zählt man hauptsächlich Zeitungen, Zeitschriften und Verpackungskartonagen. Stabilität, Leichtigkeit, Flexibilität und Bedruckbarkeit machen die Beliebtheit von Papier aus. Pappe/Papier wird hauptsächlich aus Holz hergestellt. Papier wird in Deutschland konsequent recycelt, und das schon seit Jahrzehnten. In Deutschland werden rund 50 % aller eingesetzten Papiere recycelt.

Sonderabfälle (Asbest, A4 Holz, Glaswolle)
Sonderabfälle sind gemäß des Kreislaufwirtschaftsgesetzes besonders überwachungsbedürftig, da sie gesundheits- und umweltgefährdend sind. Vorbehandlung, Deponierung und Verbrennung von Sonderabfällen unterliegen besonderen gesetzlichen Bestimmungen. Gemäß der geltenden Technischen Anweisung Sonderabfall muss der Deponierung von Sonderabfall eine Restabfallbehandlung vorausgehen mit dem Ziel der auslaugsicheren Einbindung von Schadstoffen (Inertisierung) und der Volumen-reduktion. Strenge Anforderungen werden hinsichtlich der Sicherheit und Überwachungsmöglichkeit von Sonderabfalldeponien gestellt. Für bestimmte Sonderabfälle ist eine Verbrennung vorgeschrieben, zum Beispiel für ölhaltige Betriebsmittel. Die hohen Kosten für Deponierung und Verbrennung veranlassen die Wirtschaft heute in besonderem Maße zur Abfallvermeidung sowie zum Recycling.

Sperrmüll
Bei Sperrmüll handelt es sich um sperrige Güter aus dem Gewerbe- und Haushaltsbereich, die keine schädlichen Anhaftungen haben. Im Regelfall erfolgt eine Sortierung in verschiedene Fraktionen mit dem Ziel der Wiederverwertbarkeit, zum Beispiel Holzabfälle, Schrott, Folie. .

Wertstoffe
Rohstoffe, die durch das Recycling wiedergewonnen werden nennt man Wertstoffe. Notwendig für das Recycling sind allerdings sortier- und Aufbereitungsschritte. Bei dieser Gewinnung bleibt auch ein kleiner Rest unverwertbarer Stoffe übrig, die vorschriftsmäßig zu entsorgen sind. Seit langem ist auch das Recycling von Papier üblich. Allerdings ist der Recyclingdurchlauf durch die Faserstruktur begrenzt. Zu den Wertstoffen gehören Papier, Pappe, Kartonagen, Altholz, Glas, Metall und Kunststoffe. Eine Trennung dieser Stoffe ist in jedem Fall sinnvoll und spart Kosten.

© 2015, Heinzelmann Transporte & Entsorgung in Freudenstadt

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